Bei Silbury beschäftigen wir uns zukünftig mit dem Thema „Nachhaltigkeit durch Digitalisierung“. Vorangegangen war die Frage, welches Thema wir als Unternehmen in Zukunft treiben wollen. Dabei wurde klar, dass die Silbury-Mannschaft eine gemeinsame Herzensangelegenheit hat: Durch Digitalisierung unsere Umwelt, unseren Planeten nachhaltiger zu gestalten.

Die Kosten der Digitalisierung: Surfen ist schlimmer als fliegen

Diese Herausforderung nehmen wir gerne an, denn bislang ist das Thema Nachhaltigkeit in der Digitalisierungsdiskussion untergegangen. Meist steht Effizienzsteigerung im Mittelpunkt. Dabei interessiert aber nicht der effiziente Einsatz von Ressourcen, sondern nur der von Arbeitszeit oder Arbeitskraft.

Das hat dazu geführt, dass inzwischen nahezu 6 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes durch Digitalisierung verursacht wird. Bereits 2007 hat die Digitalbranche 10 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland verursacht. Inzwischen liegen wir vermutlich bei 20 Prozent. Mehrere Studien belegen sogar, dass das Internet inzwischen genau so viel wie oder sogar mehr CO2 freisetzt als die globale Luftfahrt.

Nachhaltigkeit durch Digitalisierung – nachhaltig digitalisieren

Das muss aber nicht so bleiben. Denn Digitalisierung kann genauso dazu beitragen, den weltweiten CO2-Ausstoß zu verringern und auch generell unsere Umgebung nachhaltiger zu gestalten. Laut einer Bitkom-Studie können digitale Technologien fast die Hälfte dazu beitragen, dass Deutschland seine Klimaziele bis 2030 erfüllt.

Künftig werden wir genau für dieses Thema antreten. Wir werden uns damit beschäftigen, welche Lösungen es künftig braucht, um die Digitalisierung nachhaltig zu gestalten. Gleichzeitig wollen wir neue Ideen entwickeln, wie wir gemeinsam Nachhaltigkeit leben können.  

Das Headerbild ist von Markus Spiske über Unsplash.

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